Open Space FFT 2005 ERGEBNIS
12./13. März 2005
VERSION: 3.0

Inhalt  -- INDEX -> 

Pfadfinderaktionen in der Öffentlichkeit

Autor: Barbara

Zeitungsberichte, Pressearbeit:

Berichte immer mit Foto schicken, auf dem Foto möglichst Kinder in Uniform, mit Halstuch, Lilie oder Fahne im Hintergrund Vorankündigungen ebenfalls über die Zeitung, 2-4 Wochen vor dem Termin in Neunkirchen: seit 1997 Kooperation mit NÖN: "Pfadiecke" im Serviceteil, jede Woche erscheint ein Bericht mit Foto, den die Gruppen im Bezirk abwechselnd an die Zeitung schicken; wichtig bei so einer Kooperation ist, dass es eine zuständige Person gibt, die mit der Zeitung korrespondiert und dafür sorgt, dass die Berichte regelmäßig verfasst werden Kontaktnummern, Ansprechpersonen und Adressen ebenfalls bekanntgeben Möglichkeiten für Vorankündigungen/Berichte: Zeitung, RegionalTV, Stadtblatt, Veranstaltungskalender der Germeinde, Plakate und Flyer in Schulen, Kindergärten, in Banken,Firmen aufhängen/verteilen

Schaukasten:

Mit Hilfe des Schaukastens werden kommuniziert: Termine, Informationen über Pfadis allgemein in den Heimstunden bearbeitete Themen Bastelarbeiten der Kinder "Wartung" des Schaukastens in regelmäßigem Rythmus Kontaktnummern und -adressen, Ansprechpersonen ebenfalls bekanntgeben

Zu beachten bei großen Veranstaltungen (Heuriger, Frühschoppen,...): Es gibt ein Veranstaltungsgesetz, dessen Bestimmungen eingehalten werden sollten (WC-Anlagen, Hygiene in der Küche, Konzessionen, Gebühren,...)

Personal und Organisation:

Neben den aktiven Führern und eventuell den Jugendlichen auch Ex-Pfadis ansprechen und einbinden, die nicht mehr aktiv in Heimstunden mitarbeiten, aber oft gerne bei Pfadiaktionen mithelfen; ebenso Gilde gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde erleichtert (logischerweise) die Durchführung von Pfadiaktionen, mit zuständigem Gemeinderatsmitglied Kontakt aufnehmen, um rechtzeitig über geplante Aktivitäten der Stadt informiert zu sein mehrere kleinere Aktivitäten, eventuell im Rahmen eines anderen großen Events (Stadtfest,...) sind leichter zu organisieren und zahlen sich meist auch mehr aus (= bei Großaktionen anhängen, statt selber großen Event planen und durchführen)

Leute einladen:

Wenn eine Aktion Geld bringen soll, reicht es nicht aus, dass nur die eigenen Leute kommen; deshalb in Schulen, Kindergärten,... Zielgruppe suchen, Vorankündigungen zeitgerecht machen, auch Gilde und Ex-Pfadis einladen

Was braucht´s, damit´s gelingt?

Neben Erfahrung im wesentlichen Menschen, die voll dahinterstehen und andere motivieren.

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Wollen wir daß uns jeder kennt? Wollen wir überhaupt wachsen?

Autor: Michael Lechner; RaRo Ass; Ebergassing

Durchschnittlich 6 Teilnehmer

Wir sollten durch sinnvolle Öffentlichkeitsarbeit im kleinen Rahmen (Gemeinde, Ortschaft, Bezirk) weg von den üblichen Klischees kommen. Jeder einzelne sollte mit seinem Möglichkeiten für eine höhere Bekanntheit sorgen. Von überregionalen, bundesweiten Werbeaktionen halten wir nichts.

Die allgemeine Frage war, ob wir überhaupt mit einem Massenansturm an "neuen" Pfadfindern fertig werden können oder wollen (Führer, Heim, Programm, Finanzen). Unsere Meinung war, daß wir durch Mundpropaganda und Eigenwerbung (Schule, Familie, Freunde) genug Zulauf haben.

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Gelebte Schwerpunkte oder Jugendclub

Autor: Andi

Konklusio: Bist Pfadfinder oder Schwammerl?

Pfadfinder bieten ganzheitliche Entwicklung, die Kinder und Jugendliche befähigt, mit und durch die Gemeinschaft das Leben zu meisten. Durch die wöchentliche und langjährige Begleitung durch FüLeis entwicklen die Kinder und Jugendlichen Streit- und Konfliktkultur. Das verschafft ihnen einen gewaltiger Vorteil. Die acht Schwerpunkte gewährleisten ein ganzheitliches allumfassendes und universelles Modell einer modernen Kinder und Jugendbewegung. Das Einfache gegenüber dem Luxus, das kreative Selbstschaffende gegenüber dem konsumierenden Käuflichen.

Wer nicht bei uns ist, ist auch nicht zu helfen!

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Internet vs. Natur

Autor: Peter Hollos

Thema: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Phänomen der sinkenden Mitgliederanzahl und der steigenden Vielfalt an Möglichkeiten der privaten Programmgestaltung? (Internet)

Unserer Meinung nach "Nein". Es sollte nicht ein "vs." zwischen Natur und Internet sein. Das Internet kann genauso genutzt werden wie zum Beispiel der Bleistift, also eben als Tool! Statt dieses vs. denken, wäre es besser, unsere Werte zu unterstreichen und auf diese aufmerksam zu machen! Der große Unterschied zwischen diesen beiden ist, dass in der Natur reale Sachen geschaffen werden können, Freundschaften existieren. Als Beispiel: Auf einem Lager; eine Kochstelle bauen, auf dieser selbst kochen, anschließend das selbstgekochte selbst essen, ... und das womöglich noch eine Woche lang! Und wenn alles zusammenbricht, lernen, und nochmals aufbauen! Frage: Bietet das das Internet? Kann man solche Erlebnisse mit Freunden im Internet erleben? Nein, ...das ist der große Unterschied!

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Pfadfinderei - Kinderabgabestelle oder mehr?

Autor: Markus Kerschhofer / Helga Brandstätter

In einer Gruppe großteils keine speziellen Elternversammlungen, sondern konkrete Einbindungen der Eltern (z. B. für Transporte am Lager etc.), bei Jahreshauptversammlung wird das Rahmenprogramm von den Kindern gestaltet, zusätzlich eine Powerpoint-Präsentation der Aktivitäten durch GF, bei den Bibern gibt es in fast allen Gruppen ein verstärktes Interesse der Eltern für die Arbeit in der Stufe, in einigen Gruppen wird beim Infoabend für das Lager das trockene Programm durch Sketche der Kinder aufgelockert, die Besucherfrequenz der Eltern ist deswegen sehr gut, für einige Aktivitäten kochen die Kinder für die Eltern, weiters gibt es Grillfeste für Eltern bei denen die Kinder wiederum die Eltern kulinarisch verwöhnen, durch diese Einbindung der Kinder gibt es selbstverständlich eine hohe Akzeptanz seitens der Erziehungsberechtigten, in einer Gruppe wird überlegt, dass die Kinder nur dann auf Sommerlager mitfahren dürfen, wenn die Eltern bei diesbezüglichen Infoabend auch anwesend sind, viele Eltern sagen auch nicht Bescheid, wenn die Kinder aus verschiedenen Gründen nicht in die Heimstunde kommen können, manche Gruppen bzw. Stufen versuchen Eltern auch mittels verschiedener Aktivitäten (Wanderungen, etc.) verstärkt in das Gruppenleben einzubinden, viele Eltern scheuen den Kontakt zu den Führern und Assistenten, da das Führungsteam oft nicht die Gesprächsbereitschaft ausstrahlt;

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Hast du die Familie, kommen die Kinder

Veranstaltungen, die über die Mitgliedereltern hinausgehen, z. B.Seifenkistenrennen, Wintertag mit Rodelaktion und Snowboardevent, z. B. Entenrennen in Weidling: Ersmals vor 6 Jahren mit 400 Teilnehmern, letztes Jahr über 1000; war ursprünglich Kierlinger Veranstaltung in Weidling, jetzt gehen den Weidlingern die Führer aus; ->Besucher waren in Weidling begeistert von dieser Veranstaltung und alle Weidlinger(?) schicken ihre Kinder nach Weidling

Statistische Anschauung der Mitlgliederdaten:

Gruppenmitglieder / Bevölkerungszahl, 10 "gute" Gruppen als Standard definieren ->Anteile mitteln->"Kinderpotential" ausgeschöpft?

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Qualität hat ihren Preis

Autor: Didi

Die Qualität liegt in unseren Mitarbeitern. Das Preisleistungsverhältnis stimmt oft nicht. z. B.Wochendveranstaltung ( Georgsfest um EUR 15 , und RaRo-Schi-Event um EUR 45) ,Qualität mussaber nicht teuer sein.

Verkaufen wir uns unter unsern Wert?

Warum sind Großlager so teuer? Muss so viel Gewinn gemacht werden? Wohin geht das Geld ? Wird das Geld richtig eingesetzt? (Seminare, Ausbildung,...) Gibt es einen Mindeststandart an Infrastrukutur auf Großlagern? ( Wasser , Klo , ...) ,Qualität steht und fällt mit der Kommunikation und Bereitschaft der Leute. Pfadfinder sollen sich alle leisten können, Preis fordert Qualität.

Zeitlicher Preis: Zahlt es sich aus, die Zeit zu investieren? Was kann ich von einem Seminar , LFT , Besprechungen aller Art mitnehmen? Qualität ist Zeit, persönlicher Einsatz, Finanzen, Vorbereitung.

 

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Vereinsmeierei?

Autor: Mona

Pfadfinder sind eine Bewegung, wir sollten aufpassen, dass wir keine Organisation werden!

Es gab eine Diskussiion über das Wort "Vereinsmeierei" im Detail. Ist es nur negativ zu sehen? Von Menschen, die in einem Verein tätig sind, verlangt man Engagement und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Wir sollten als Pfadfindder auf der Hut sein, dass wir nicht als "eingeschworene" Organisation gesehen werden, die für Dinge steht, die nach außen hin nicht klar zu definieren sind.

Als Schlusswort haben wir festgestellt:

Eigentlich ist das Wort "Vereinsmeierei" netativ belegt, nach genauerer Betrachtung haben wir erkannt, dass wir alle irgendwie Vereinsmeier sind und daher werden wir uns anstrengen müssen, dass das Wort eine positive Beteutung bekommt.

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PR und Kommunikationspolitik

Autor: Mario Wohanka / Gruppe Kierling-Gugging

Es besteht nach Gruppenmeinung ein Informationsleck innerhalb des Niederösterreichischen Landesverbands, welche Hilfsmittel bereits bestehen, bzw. wie diese zu verwenden sind. Vielen Gruppen fehlt das Know-how und die Hilfsmittel zur sinnvollen (zeit- und nervensparenden) Definition und Umsetzung von PR-Zielen.

Idee: Projekt PR-Leitfaden für Pfadfindergruppen in Niederösterreich

Ein zur Umsetzung des Projekts zusammengestelltes Team (evtl. Rekrutierung über LV-Ausschreibung) begibt sich in Klausur, um eine Methoden-Toolbox in Form einer Broschüre (Online- und Printversion) zu erarbeiten.

Gefragt sind Personen, die Erfahrung im journalistischen Umfeld haben, Medientechniker, PR-Manager/Mitarbeiter aus Unternehmen oder NPOs und alle Interessierten mit einschlägigem Know-how.

Um den Bekanntheitsgrad der erarbeiteten Hilfsmittel zu steigern, sollen diese über die GF-Arbeitskreise (auf Landes- und Bezirksebene), die Print- und Online-Kontakte und die Ausbildungsteams (im Rahmen von Seminaren und Team-Websites) propagiert werden.

Ziel ist es nicht, das Wagenrad neu zu erfinden, oder auf die notwendige Einigung über ein gemeinsames Kommunikationsoberziel (BV oder LV) zu warten, sondern den Gruppen die Öffentlichkeitsarbeit im praktischen Sinne zu erleichtern.

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Von der Pyramide zum Zylinder: "System gegen den Mitgliederschwund" oder "Wie gelingen Stufenüberstellungen?"

Autor: Hannes G.

Ziel ist es, das Pryamidendenken in ein Zylindersystem umzubauen, d. h. die Anzahl der WiWö gleich den RaRo zu halten. Anders gesagt, nicht alleine die Quantität gewährleistet die Jugendstufe (Zitat: "Ich brauche 100 WiWö um einen GF zu produzieren), sondern die Qualität der Stufenarbeit und die verlustlosen Überstellungen. Dies gelingt, indem die Gruppe ein Umfeld schafft, bei dem FüLeis, sowie die Kinder und Jugendliche mit Freude und Spaß in der Gemeinschaft Abenteuer erleben und Fähigkeiten erlernen und vertiefen.

Längere Erläuterung dazu, damit Diskussionsbeiträge nicht verloren gehen! (Gell, Vaso)

1.) Wie können Überstellungen so gelingen, damit Kinder/Jugendliche motiviert die Stufen wechseln und nicht "verloren gehen"?!

2.) Begeitende Maßnahmen

3.) Gründe, warum Kinder und Jughendliche "verloren" gehen

3.2.) Wird dem nachgegangen, wenn Kinder/Jugendliche fehlen?

4.) Statements zu Pfadfinder arbeit allgemein

5.) betreffend FüLeis

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Möglichkeiten zur Akquirierung von Leitern

Autor: Thomas Mollay

Vorschläge:

Ehemalige Pfadfinder ansprechen, RaRo nach Ende der aktiven Zeit, Eltern, Freunde, Partner usw. (Achtung Konfliktpotential!)

Außenwirksame Aktionen, "Familienlager" (Gemeinsame Patrullen Eltern & Kinder - ein typisches Lagerwochenende)

Achtung: Es muss unbedingt auf die Persönlichkeit der evtl. zukünftigen Leiter geachtet werden - Am besten Menschen in die nähere Auswahl nehmen, die persönlich bekannt sind!

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Alles neu oder zurück zu den Wurzeln?

Autor: Jörg

Ist-Zustand:

Jede Gruppe lebt ihre Traditionen (Rituale). Vermittlung pfadfinderischer Werte (8 Schwerpunkte) zeitgemäß durch die Unterstützung von Medien und Internet. Uniform ist mittlerweile kein Problemthema mehr. Pfadfindertechniken (z.B. Lehmofenbau, Lagerbauten, Morsen...) werden in den Gruppen im unterschiedlichen Ausmaß vermittelt.

Ziele:

Die 8 Schwerpunkte, die Vermittlung der pfadfinderischen Grundidee sowie die oben genannten Techniken als positiven Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Bewusstes Abgrenzen der Pfadfinderidee gegenüber kommerzieller Outdoorpädagogik (Managerschulungen).

Zusammenfassung:

Der Landesverband kann zu diesem Thema nur Ideen beziehungsweise das Werkzeug zur Umsetzung liefern. Wie mit diesem Thema umgegangen wird, bleibt im Verantwortungsbereich jeder einzelnen Gruppe. Die anwesenden Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass in unserem Bundesland der richtige Weg eingeschlagen wurde.

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Organisiertes Heimweh - Handys am Lager

Autor: Martin Wohanka / Kierling-Gugging

Das Problem bei allen Teilnehmer gleich; Selten haben die Kinder Heimweh, öfter die Mütter "Kinderweh". Bei Problemen, die von kurzer Dauer sind, wird zu Hause angerufen - Die Eltern bekommen den Eindruck, dass es den Kindern schlecht geht. Wenn die Stimmung wieder gut ist, werden die Eltern nicht mehr informiert.

Lösungsansätze:

In den meisten Gruppen wird überlegt, ein Informationsschreiben an die Eltern zu verfassen, um Verständnis für das Handyverbot zu erreichen. In Gegenzug dazu sind die Führer verstärkt erreichbar.

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Pfadfinderei: Selbstzweck oder soziales Engagement?

Autor: Günter

Also, eigentlich wollte ich meinen persönlichen Konflikt ansprechen, welchen ich vor einiger Zeit in mir gespürt habe. Wenn die Motivation fehlt, warum führe ich meine Stufe (CaEx) weiter, obwohl eigentlich ein Nachfolger da wäre?

Wollte eigentlich nur wissen, ob das Fortsetzen der Tätigkeit als Führer daher kommt, dass ich Verantwortung für die Jungs übernommen habe, und diese um jeden Preis weiterführen muss, oder ob ich das mache, um sagen zu können, dass ich auch in problematischen Zeiten die Kinder bis in die nächste Stufe bringe.

Die Diskussion hat sich aber ganz anders entwickelt. Klar herausgekommen ist, dass ich auf jeden Fall den Selbstzweck brauche um meinem sozialen Engagement nachzukommen. Soll heißen, dass ich ohne dabei Spaß zu haben oder davon zu profitieren, die Message nicht gut oder richtig an die Kinder weitergeben kann.

Dabei ist allerdings darauf zu achten wie weit mein Engagement für die Kinder geht. Man muß für sich klare Grenzen ziehen bis wohin man als ansprechbare Person für Probleme der Kinder zur Verfügung steht. Wichtig ist auch selbst zu erkennen ab wann man nicht mehr helfen kann, aus welchen Gründen auch immer.

Bis zu einem gewissen Grad könnte man uns auch als "Sozialarbeiter" bezeichnen. Die Ausbildung, welche wir in diversen Seminaren und Kursen erhalten, ist eigentlich mehr und besser als von vielen Anderen, die sich mit Jugendarbeit beschäftigen. (Wie z.B. Sporttrainer oder ähnliches)

Wenn jedoch der Selbstzweck überwiegt oder gar der einzige Antrieb ist eine Gruppe am Leben zu halten, so führt sich das Ganze selbst ad Absurdum.

Naja, jedenfalls haben wir 1,5 Stunden geredet und dann war plötzlich die Zeit zu kurz. Werde bei Gelegenheit das Thema wieder aufgreifen. Danke

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Los-Verkauf als Kommunikationsmittel

Autor: Fritz

Registrierung bestimmt Anzahl der zu nehmenden Lose. Wichtig scheint die exakte Information der Eltern und Kinder vor dem Austeilen der Lose. Kinder (Eltern) ,die damit absolut nicht zurecht kommen, dürfen nicht zwangsbeglückt werden. GuSp- und WiWö-Stufe arbeitet begeistert beim Verkauf mit, schwächt sich in höheren Stufen ab. Grundregel: Führer sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Trend: Verkauf fallend, obwohl 35 % der Gruppe und 15 % dem Landesverband bleiben und finanziell schwächere Gruppen unterstützt werden. Solidaritätsprinzip?! Zahlschein, wie beim Roten Kreuz, würde als Bedrängnis empfunden: Lose ja, aber ...

Dringende Bitte: Preisgestaltung der Gewinne überdenken in Hinblick auf mehr pfadfinderische Preise z.B. Rafting, Ballonfahrt, Seilkletterkurs, Überlebenstraining, kein einzelner Hauptpreis, Auto ist kein pfadfindergerechter Preis. Lose mehr als Werbefläche für Pfadfinder nutzen, da sie im Mittel 2 Monate an der Pinwand hängen.

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Tun wir etwas oder tun wir nur mehr denken?

Autor: Hannes S. und Team

Die Mischung zwischen Denken und Tun ist verbesserungswürdig

In den Gruppen sollten wir mehr denken, und vom LV und BV aus mehr tun - nicht nur "gehirnwichsen" - das Tun ist wesentlich mehr außenwirksam als das Denken - mündet meist in positiver Mundpropaganda, bei den Seminaren - Kursen - soll auf die Ausgewogenheit zwischen "Denken" und "Tun" geachtet werden

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Bedeutung von Jugendarbeit (Pfadfinderarbeit) in der Gesellschaft!

Unterstützung von der Öffentlichen Hand in den Gruppen unterschiedlich! Prinzipiell werden wir zwar akzeptiert, aber so genau weiß kein Außenstehender, was wir machen und dementsprechend ist die Unterstützung! Wir sollten das "Pfadfindersein" stärker in die Öffentlichkeit tragen, auch als Erwachsener dazu stehen, dass man Pfadi ist! Öffentlichkeitsarbeit nicht nur am Papier und auf Plakaten, sondern Öffentlichkeitsarbeit leben! (z. B. im Beruf Fähigkeiten, die man bei den Pfadis erlernt hat, einsetzen und dies auch komunizieren (z.B. Projektmanagement, Moderationstechniken.....) Pfadfinder in einflussreichen Positionen "ausnutzen"

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RaRo – Was dann?

Unter einem gemeinsamen Label (Altersgruppe?) zusammengefasst. Bevorzugt eigene Registrierung. Ziel ist die Erhaltung des Kontakts und das Einbinden in die Gruppen und den Gruppenrat. Möglichkeit für Führer und aktive an den Treffen teilzunehmen.

Action ohne Zwang, selbst organisiert, die Möglichkeit mitzumischen

Aktiv einbinden, anfragen, informieren.

Aktionen für mitarbeiter (siehe Wochenendlager "Scout on Tour")

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Simplify your Scouting Life

Autor: Liz / Stockerau

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Pfadis sichtbar machen

Autor: Sonja

sichtbar in der öffentlichkeit mit uniform, aufkleber auf auto, im büro mit kleinem abzeichen, in der zeitung mit artikel Teufelskreis: kein oder kein gutes image, deshalb will niemand sichtbar sein, deshalb nicht präsent, deshalb kein gutes image Veranstaltungen in der gemeinde: gut weil sichtbar, aber oft zuviel aufwand für wenig wirkung oder geld, bzw. es wird erwartet manchmal braucht man auch urlaub von den pfadfindern (privat, nicht immer in unform oder als pfadi herumrennen) lieblingskleidungsstück besticken mit pfadisachen wenn leute pfadfindern seltsam anschauen: zurückreden und erklären das image dass wir haben ist alt und nicht mit uns mitgewachsen pfadfinder in Hollywoodfilmen kommen nicht oft gut weg (ausnahme: indianer jones, sonst immer nur veräppelt) die 4anaund dvd ist bestes werbemittel um zu erklären was pfadis sind Situation: "ich bin pfadfinder!", blick zurück auf die art "jaja, das wird schon wieder gut" im gegensatz zu rotes kreuz und feuerwehr wirds gesellschaftlich nicht honoriert jetzt machst noch immer pfadfinder, das ist ja nur was für kinder ehrenamtlichkeit wird nicht verstanden, egoismus schreitet fort kinderabschiebestelle Idee: Werberklärungsspot (wie z.b. Feuerwehr: uniform, aufgaben, idee) vom Land für gemeinden was pfadfinder ist kann man nicht erklären sonder nur zeigen Gemeinden informieren: eine pfadigruppe ist was gutes für eine gemeinde die eltern sind die kunden, bei eltern anfangen mit info eltern stufen erleben lassen, lagerfeuer, workshops eltern fahrtendienst machen lassen wir sind erziehungskonkurrenz zu den eltern, und die empfinden das manchmal so punkten mit qualität der Arbeit, vor quantität der kinder Lager mit eltern

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Was willst du wissen? – Interne Kommunikation

Autor: Barbara, Wiener Neustadt 2

Kommunikation im Bezirk: Innerhalb der Bezirke werden hauptsächlich Termine, Veranstaltungen ausgetauscht Yo-Land e-group mit Terminen, Veranstaltungen, wichtigen Infos

SüdbahnSüd bastelt gerade an einer Bezirkshomepage (ev. auch mit e-group) Waldviertel persönliche Treffen/Emails der GF

Michi Holzmann wird in Erfahrung bringen, ob/wie es möglich ist, das Terminkalender-Tool auf der LV/BV-Homepage auf Bezirksebene herunterzubrechen

Kommunikation in der Gruppe: erfolgt über

Problem in manchen Gruppen: im Gruppenrat werden nur Termine besprochen, keine Zeit für sonstige Gespräche oder Ideen; Kommunikation zwischen Aufsichtsrat und Gruppe wird oft als "Einweg-kommunikation" empfunden

Gruppenzeitungen:

erscheinen von 1x im Jahr bis zu alle zwei Monate z.B. in Baden, Perchtoldsdorf, Amstetten,... braucht einen Verantwortlichen (oft GF), damit die Zeitung regelmäßig erscheint und nicht einschläft

Frage:

gibt es ein Überangebot an Informationen, Informationsflut (Kontakte, PPÖ-Brief, verschiedene e-groups und Newsletter, verschiedene Homepages)? Allgemeiner Tenor: Nein, Angebot ist gut so wie es ist, denn über verschiedene Medien ist die Chance größer, möglichst viele/alle Adressaten zu erreichen, auch wenn in den verschiedenen Medien dieselben Berichte/Informationen erscheinen (in den Kontakten dieselben Berichte wie auf der Homepage)

Frage:

Ist der Inhalt in diesen Medien ok, oder wollen wir andere Informationen, als die, die wir ohnehin erhalten? diese Frage wurde (leider) nicht beantwortet

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Landeslager

Autor: \^/ili

So genau wusste ich nicht, was ich erwarten sollte. Es war halt openspace-time - alles möglich nicht fix ... und ich mittendrin in einem soziologischen Experiment. Eigentlich war meine Idee, die Spannung zwischen den Infrastrukturleuten und den Programmmenschen aufzuzeigen und abzubauen - halt am Beispiel eines Großlagers. Gerechnet habe ich mit ein paar Leuten gekommen ist eine Masse.

Erstaunlich ist, dass trotz der Anstrengung, welches das 4anaund die Lust am Grosslager nicht gebrochen ist.

Grosslager wurden als Sinnhaft erkannt.

Ergebnisse

Zur Lösung organisatorischer Probleme wurden folgende Vorschläge gemacht:

Und dann kam eine kleine Idee auf...

Die Planung des nächsten Landeslager wurde begonnen:
Zeitpunkt 2006 bis 2010

Folgende Ideen wurden genannt:

Infrastruktur/Programm

Es wurden verschiedene Vorstellungen der Zusammenarbeit diskutiert:
Das Infrastrukturteam besteht aus Techniker und Verwaltungsleuten, welche gewohnter sind strukturierter zu denken und zu handeln.
Die Stoffströme weden festgelegt. Das Programmteam wird formiert sich erst relativ kurz vor dem Lager und dann kommen erste die Ideen. Ein Konflikt ist vorprogrmmiert.
2006/2010 Ein Landeslager
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